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Leistung und Wertschätzung

am 12.02.2012 erstellt durch Anna-Luise Gutstein

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Leistung und  Wertschätzung

Viele Fragen sind mir seit meinem letzten Rückzug (Krankheit) durch den Kopf gegangen.
Ich habe einiges aufgeschrieben, um mir selber klar zu werden, was ich mir sozusagen huste.
Was leiste ich mir?  Was darf ich mir leisten? Was kann ich mir leisten?
Was muss ich leisten um mir etwas leisten zu dürfen?
Was hat Wertschätzung mit Leistung zu tun?

Was bin ich mir Wert?
Werde ich nur wertgeschätzt, wenn ich etwas leiste?
Im Beruf werde ich bezahlt, wenn ich etwas leiste, zu Hause auch?
Immer mehr Leistung wird uns abverlangt, wird sie denn auch bezahlt?
Die Bezahlung ist die Wertschätzung der Firma für deine Leistung.

Darf ich einfach nur sein?
Bin ich es mir Wert einfach sein zu dürfen?
Was huste ich mir, was muss rauß, die ganze Scheiße meiner Nichtwertschätzung?

Wieviel  Sein  verTrägst   Du -  Ich -  dein Gegenüber?
Im Sein darf alles Sein.
Das Ich Bin wie Ich Bin  -   Das Du bist, wie du bist
Soo Sein, nicht Anders Sein Wollen  -  Anders sein ist auch Sein
ALLES SEIN und EINS SEIN
Jeder will einfach sooo sein dürfen – be Welcome
Es gibt keinen Grund wir sind einfach da auf Erden
Wir dürfen einfach SEIN  -  urteilen verhindert das SO SEIN dürfen.

 

Auf manche Fragen kommen viele Anworten, und doch hören wir  sie manchmal nicht.

Denn wir hören zu und nicht hin!!

Auch das darf SEIN.

Weihnachtszeit – ruhige Zeit – hektische Zeit – stille Zeit – laute Zeit

am 6.12.2011 erstellt durch Anna-Luise Gutstein

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Was ist Zeit?

Vorgestern – Gestern, – Heute, – Morgen, – Übermorgen

Hektische Zeit,  stille Zeit, ruhige Zeiten, schnelle Zeiten,

und trotzdem Läuft unsere Uhr immer gleichschnell.

 

Wir können die Zeit nicht anhalten- aber wir können sie für uns entschleunigen.

Wir können in uns hören, eine Pause machen und so wieder „im Moment“ ankommen.

 

Zeit ist eine Erfindung des Menschen,  sie findet im Kopf statt. Wir schauen ein Bild an, und es kommen uns Erinnerungen, vielleicht auch Gefühle dazu hoch, die schönen wollen wir immer wieder haben, die  vielleicht unguten Gefühle zum Bild  versuchen wir zu vermeiden. Wir verdrängen sie, und schauen uns vielleicht das Bild nicht mehr an.

Der Clou von dem Ganzen ist der, dass die Gefühle immer wieder im Heute,  Hier und Jetzt neu im Gehirn produziert werden, d.h. wir sind selber für diese Gefühle verantwortlich. Rein wissenschaftlich gesehen sind Gefühle ein Chemiecocktail im Gehirn, der jedesmal neu produziert wird und dann nach ca. 10 min. wieder abgebaut wird.

Das Bild bleibt einfach das Bild.

Die Gefühle dazu sind ganz allein unsere.

 

Weihnachten steht vor der Tür, wir überlegen- was wir unseren Liebsten schenken könnten?

Warum nicht mal eine „Auszeit vom Alltag“ unter den Christbaum legen?

Gönnen Sie sich eine Klangauszeit,  verschenken sie erholsame Zeit.

Sie können bei mir  Gutscheine für Klangmassage,  für Kinesiologiestunden,  und  für Probemusikunterricht erwerben.

 

Mit zeitlosen Grüßen

Anna